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Zu sehen sind bekannte hamburger Persönlichkeiten, die sich für das integrative Hotelprojekt Stadthaushotel HafenCity  einsetzen, so z.B. Henning Voscherau, Hellmuth Karasek, Sky du Mont, Lotto King Karl und zahlreiche weitere.

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Projektbeschreibung, die Macher, der Hintergrund

Konzeption und Marketingkonzepte eines integrativen Hotels mit dem Standort HafenCity

Vorgesehen ist ein integratives Hotel in der  *** -Kategorie mit folgenden Merkmalen:

  • ca. 70 Zimmer,
  • ein Restaurant mit ca. 90 Sitzplätzen,
  • ein Konferenz- und Festsaal,
  • ein kleiner Tagungsraum,
  • Zimmerausstattung entsprechend der Externer Link DEHOGA-Zertifizierung eines ***-Hotels,
  • Anschlüsse für moderne Technik und
  • hoher Komfort für Personen mit Handicaps und / oder Mobilitätseinschränkungen in den Zimmern und allen anderen Bereichen des Hotels (Eingangsbereich, Flure, Restaurant, Tagungsräume etc.).

Die folgenden Voraussetzungen beeinflussen die möglichen Marketingkonzeptionen:

  • die Mitarbeiterstruktur,
  • die Ausrichtung auf ein behindertengerechtes und barrierefreies Hotel,
  • die neuesten demografischen Erkenntnisse im Tourismus (steigende Zahl älterer und / oder mobilitätseingeschränkter Touristen, Zunahme von Gruppen- und Veranstalterreisen etc.),
  • die optimistischen Prognosen im Bereich des Tourismus (für Hamburg wird eine durchschnittliche Zuwachsrate von 3 - 4,5 %, bis auf 5,5 bis 6,0 Mio. im Jahr 2005, bei den übernachtungen erwartet),
  • eine zunehmende Zahl an Hotelbauten in Hamburg und damit einhergehend zunehmender Wettbewerb in der Hotellerie sowie
  • eine Konzentration auf die Zielgruppe „Menschen mit Handicap und / oder Mobilitätseinschränkung“ und die damit einhergehende Produktdifferenzierung, die bisher nur im Stadthaushotel zu finden ist.

Grundsätzlich sollte sich das Hotel nicht auf bestimmte Kundengruppen konzentrieren, sondern neben den obligatorischen Zielgruppen auch Nischenmärkte besetzen (z. B. Teilsegmente mit Integrationsfokus). Wichtig ist ein zielgruppenspezifischer Einsatz des Marketing-Mix und ein kreatives, individuell gestaltetes Angebot. In jedem Fall sollte unabhängig vom Standort eine Profilierung als Modellprojekt (sozial und hoch professionell) vorangetrieben werden.

Folgende Marketingkonzeptionen wären denkbar:

  • das Nischenprodukt „barrierefreies Hotel unter besonderer Beachtung der Bedürfnisse gehandicapter und mobilitätseingeschränkter Menschen“ mit dem Ziel der Integration behinderter Menschen in „normale“ Lebensbereiche,
  • ein „Sozialtourismus-Konzept“,
  • ein „Senioren-Konzept“ („altersfreundlich“), das den barrierefreien Komfort sowie Tagesausflüge, Wochenendfahrten oder Kurzreisen berücksichtigt,
  • „behindertengerechte Pakete“ (dieser Service wird bereits in Wien, München und Berlin angeboten),
  • Angebote für Kurzreisende bzw. Kontaktaufnahme mit Veranstaltern und / oder
  • ein Boardingroom-Konzept (z. B. für SAP und sein Schulungszentrum oder als Erweiterung des Internats des Behindertenförderungswerks Hamburg).

In Abhängigkeit von der Lage eröffnen sich zudem weitere Konzeptionsmöglichkeiten:

Für die HafenCity zum Beispiel:

  • ein „Tagungshotel im „maritimen Herzen der Stadt“,
  • „Erlebnis-“, „Begegnungs-“ oder „Integrationsgastronomie“
    (Nähe zu Externer Link „Hamburger Dungeon“, Externer Link „Dialog im Dunkeln“ etc.),
  • ein Gastronomiekonzept (dank der Angrenzung an die Innenstadt) und / oder
  • eine Bar.