Servicemenü: Seitendarstellung

Zu sehen sind bekannte hamburger Persönlichkeiten, die sich für das integrative Hotelprojekt Stadthaushotel HafenCity  einsetzen, so z.B. Henning Voscherau, Hellmuth Karasek, Sky du Mont, Lotto King Karl und zahlreiche weitere.

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Projektbeschreibung, die Macher, der Hintergrund

Markt- und Wettbewerbsanalyse des Standortes – Akquisitionspotenzial

Der Standort profitiert von den Angeboten, die Hamburg aus- und inländischen Touristen offeriert, wie

  • Shopping, Gastronomie mit großem Abwechslungsreichtum und eine angesehene Hotellerie,
  • Events (Musicals, Live-Konzerte, St. Pauli, Tierpark Hagenbeck, [Das sind keine Events] Schlager- und G-Move, Filmfest, Ballett-Tage etc.),
  • Sportveranstaltungen (Olympus Marathon, Fußballweltmeisterschaft 2006 etc.),
  • eine große Kulturvielfalt (Museen, staatliche und private Theater, Staatsoper, Kunsthalle, Galerien etc.),
  • Volksfeste (Hafengeburtstag, Dom, Stuttgarter Weinfest, Alstervergnügen etc.),
  • Messen und Kongresse,
  • eine gute Infrastruktur (Hauptbahnhof, Flughafen, öffentlicher Nahverkehr, Hamburger Cruise Center, Parkleitsystem usw.),
  • eine Sightseeing-Infrastruktur zu Land und zu Wasser sowie
  • zukünftige Entwicklungen und Bauten (Arena, Alsterinsel, Belebung des maritimen Bereichs, Großaquarium etc.).

Auch die Nachfragesituation ist dank steigender übernachtungszahlen (prognostizierte durchschnittliche Zuwachsrate p. a.: 3 - 4,5 %) und 70 Mio. Touristen jährlich (ca. 200.000 Besucher täglich) günstig. Diese sorgen für Umsätze (geschätzte Ausgaben: ca. 7,67 Mio. EUR) in der Freizeitindustrie, Gastronomie, Hotellerie, im Einzelhandel und bei den Anbietern kultureller Einrichtungen und bieten damit direkt und indirekt rund 70.000 Menschen einen Arbeitsplatz.

Die HafenCity stellt eine rund 40%ige Erweiterung des Stadtzentrums mit Hafenambiente und Wasserlagen für gemischte Nutzung dar. Wohnen, Arbeiten und Freizeitgestaltung werden miteinander verbunden, ohne die wirtschaftlichen Interessen des Hafens zu vernachlässigen. Geplant ist die Errichtung von 5.500 Wohnungen für 10.000 bis 20.000 Einwohner, eine Dienstleistungsfläche für mehr als 20.000 Arbeitsplätze sowie ein Kultur-, Freizeit- und Geschäftszentrum inklusive Kreuzfahrtterminal und Marinas mit Kaianlagen auf einer Länge von ca. 9.750 m. Davon verspricht sich die Stadt einen Vorteil im internationalen Standortwettbewerb durch zusätzliche Anziehungskraft und Attraktionen für Touristen, die Gewinnung in- und ausländischer Investoren sowie die Ansiedelung nationaler und internationaler Unternehmen. Die noch bestehenden Gestaltungsspielräume des Masterplanes ergeben für ein Projekt Integrationshotel Möglichkeiten zur Ausgestaltung des eigenen Konzeptes sowie zur Profilierung der HafenCity.

Das Nachfragepotential dieses – noch nicht näher bestimmten – Standortes wird beeinflusst von

  • seiner Lage im Herzen einer touristischen Attraktion,
  • der Nähe zur Innenstadt (Einkaufspassagen etc.),
  • der Nähe zu vielen touristischen Anziehungspunkten Hamburgs (Hafen, Reeperbahn, Michel, Dom, Alster etc.),
  • dem Anschluss an die Infrastruktur zu Wasser (Kreuzfahrtterminal, zwei Marinas, überseequartier) und
  • der Nachbarschaft zu Dienstleistungsunternehmen (Mediencityport, P & T Technology, Pantaenius, SAP Geschäftsstelle inklusive Schulungszentrum, SPS Bürogebäude usw.).

Daraus ergeben sich als Gästepotenziale bzw. Kerngruppen

  • Individual- und Gruppenreisende (Schwerpunkt),
  • Tagungsgäste und Geschäftsreisende sowie
  • Laufkundschaft (Anteil von ca. 20 % bei vorsichtiger Schätzung, trotz der Nähe zu Mitbewerbern).