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Zu sehen sind bekannte hamburger Persönlichkeiten, die sich für das integrative Hotelprojekt Stadthaushotel HafenCity  einsetzen, so z.B. Henning Voscherau, Hellmuth Karasek, Sky du Mont, Lotto King Karl und zahlreiche weitere.

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Artikel: »b-connected« supported jugend hilft jugend Hamburg

Artikel vom 11. Juni 2009

Am 20. Juni macht die Soulband »b-connected« ordentlich Stimmung für jugend hilft jugend Hamburg. Der gesamte Erlös aus ihrem Konzert im »LOGO«, wird dem Projekt Stadthaushotel HafenCity Hamburg zu Gute kommen.

Also: 20. Juni 2009, im »LOGO«.
Hingehen. Spaß haben. Und helfen.

Alles was Ihr wissen müsst

»b-connected« ist eine siebenköpfige Soulband aus Hamburg. Legendär sind ihre Auftritte im Kamm-In in der Wexstraße, einem Friseursalons mit Livemusik im Keller. Als Zugabe gibt es übrigens Blues von »Jim Tonic« aus Hamburg.

  • Datum: Samstag 20.06.2009
  • Eintritt: 20:00 Uhr
  • Showbeginn: 21:00 Uhr
  • Preis, Abendkasse: 13.00 EUR
  • Preis, Vorverkauf: 10.00 EUR

Mitglieder der Gruppe b-connected
b-connected, Soul aus Hamburg © Foto: Michaela Kaiser

Hintergünde zum Projekt Stadthaushotel HafenCity Hamburg

Das Stadthaushotel Hamburg Altona wurde als erstes Integrationshotel Europas bekannt. In dem integrativen Hotel arbeiten und lernen Menschen mit und ohne Handicap zusammen. In zahlreichen Zeitungsartikeln und Fernsehsendungen, auch international, wurde über es berichtet.

Der Betreiber jugend hilft jugend Hamburg plant nun ein weiteres Integrationshotel, in der Hafencity Hamburg. Mit 80 Zimmern, einem Restaurant, einem Konferenz„“ und Festsaal sowie einem Tagungsraum, entstünde so das größte Integrationshotel Europas. 40 der 60 neu entstehenden Arbeitsplätze, sind für Menschen mit Handicap gedacht. Viele Hamburger Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur unterstützen das Vorhaben bereits.

Links zum Thema

Hotel Hafencity Hamburg

Kommentare: 2 Kommentar

  • Isabell sagt:
    30. August 2009 um 10:06 pm

    Es ist sowieso schon immer schwer beeindruckend, wenn man sich mal anschaut, was im und um den Hafen im Hamburg in den letzten Jahren und Jahrzehnten so entstanden ist. Wenn es dann aber solche außergewöhnlichen Projekte sind, freut es mich immer ganz besonders, dass ich ein Teil dieser Stadt sein kann und ich versuche so etwas zu unterstützen, wo ich nur kann.

  • David sagt:
    03. September 2009 um 10:18 am

    In solchen Städten kann man wirklich froh sein, wenn so viel Initiative und Energie in etwas investiert wird. Da können sich andere Städte doch mal was von abgucken.

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